• "Es freut mich jedes Mal, ein Finanzgerichtsverfahren für Sie zu gewinnen."
    Ass.-jur., Paul Ed Gertz, Steuerberater
  • "Ich nehme gerne die Herausforderung an, Sie bei der Entwicklung Ihrer Geschäftsbeziehungen im und mit dem Ausland optimal zu unterstützen."
    Marcel Rataj, Steuerberater
  • "Ich war überrascht über die Freundlichkeit und Offenheit der Partner und der Mitarbeiter, die mir entgegengebracht wurde."
    Dipl.-Ök., Thomas Cordes, Steuerberater
  • "Franz + Partner behandelt Sie, wie Sie es von einem guten Nachbarn erwarten würden : unkompliziert, freundlich, hilfsbereit, sachkundig und immer ein offenes Ohr. Menschlich nennt man es auch."
    Dipl.-Ing. Bernd Künne
  • "Die gute Zusammenarbeit mit Franz + Partner basiert auf der hohen fachlichen Kompetenz mit einem lösungsorientierten, offenen und ehrlichen Umgang."
    Dirk Heinrich, Regionaldirektor, Hannoversche Volksbank
  • "Ich möchte dafür sorgen, dass Ihre Interessen bei uns oberste Priorität genießen."
    Dipl.-Ök., Kerstin Robohm-Scholl, Steuerberaterin
  • "Denn nur mit einem umfassenden Know-how kann für Sie die beste Lösung gestaltet werden."
    Dipl.-Ök., Susanne Sommerfeld, Steuerberaterin
  • "Mit aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, möchte ich mit Ihnen eine solide Basis für Ihre unternehmerischen Entscheidungen schaffen."
    Dipl.-Ök., Monika Behrendt, Steuerberaterin
  • "Mir macht es große Freude, durch die Ausnutzung steuerlicher Strukturen die Steuerbelastung für Sie und Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten."
    André Micklich, Steuerberater
  • "Von ihrer Fachkompetenz und der vertrauensvollen Zusammenarbeit sind wir überzeugt und empfehlen sie gerne weiter."
    Arno Sommer, Geschäftsinhaber, easy-PFAND
  • "Das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiter sind die Basis Ihrer Zufriedenheit."
    Dipl.-Ök., Michael Giesel, Steuerberater
  • "Der persönliche Kontakt und das vertrauensvolle Gespräch bilden immer die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit."
    Dipl.-Ök., Martin Bünger, Wirtschaftsprüfer - Steuerberater
  • "Seit Jahren werden wir von Franz + Partner betreut – und wir würden uns jedes Mal wieder für sie entscheiden."
    easy-PFAND, Arno Sommer, Geschäftsinhaber
  • "Nachdem ich über die Jahre schon drei Steuerbüros "ausprobiert" habe, fühle ich mich jetzt umfassend und kompetent betreut."
    Prof. Dipl.-Ing. Eberhard Issendorff, Geschäftsführung, ISSENDORFF KG
  • "Sorgfalt, Verlässlichkeit und ein partnerschaftliches Verhältnis fernab von Dienst nach Vorschrift. Wir fühlen uns bei F+P einfach gut aufgehoben."
    praemandatum, Dipl.-Ing. Peter Leppelt, Geschäftsführer

Nachrichten

Arbeitsweg: Zeitersparnis als Voraussetzung für offensichtlich verkehrsgünstigere Verkehrsverbindung

02.01.2018

Ein angestellter Wirtschaftsprüfer war unter vielen Aspekten mit seinen Einkommensteuerbescheiden 2011 und 2012 nicht einverstanden und klagte daher, allerdings vergeblich, vor dem Finanzgericht Berlin?Brandenburg[1].

Er wollte bei der Ermittlung der Entfernungspauschale für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (erste Tätigkeitsstätte) nicht die kürzeste Straßenverbindung zugrunde legen. Das ist nur zulässig, wenn eine andere regelmäßig benutzte Straßenverbindung offensichtlich verkehrsgünstiger ist.[2] Dazu muss die längere Strecke zu einer mindestens 10 %igen Zeitersparnis führen oder – ohne Zeitersparnis – anderweitige Vorteile gegenüber der kürzesten Strecke aufweisen. Solche Vorteile, die u. a. in der Streckenführung oder der Schaltung von Ampeln liegen können, hatte er allerdings nicht vorgebracht.

Vergeblich machte er pauschale Werbungskosten für sonstige Arbeitsmittel und Telefonkosten geltend. Er konnte weder den tatsächlichen Anfall der Aufwendungen noch deren berufliche Veranlassung belegen und genügte damit nicht seiner Feststellungslast.

Auch die Kosten für den Bezug der FAZ konnte er nicht in Abzug bringen, da diese Aufwendungen die Lebensführung betreffen und damit vom Werbungskostenabzug ausgeschlossen sind.[3]

Letztlich hat das Finanzgericht auch keine Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen berücksichtigt.[4] Die zu Grunde liegenden Baumarbeiten fanden auf dem Grundstück des Wirtschaftsprüfers statt, auf dem er ein Wohnhaus für sich errichtete. Zum Zeitpunkt der Arbeiten war das Wohnhaus nicht fertiggestellt, so dass noch kein für die Begünstigung erforderlicher Haushalt gegeben war.



[1] FG Berlin?Brandenburg, Urt. v. 23.05.2017, 7 K 7134/15, (rkr.), LEXinform 5020380.

[2] § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG.

[3] § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG.

[4] § 35a Abs. 3 EStG.