• "Sorgfalt, Verlässlichkeit und ein partnerschaftliches Verhältnis fernab von Dienst nach Vorschrift. Wir fühlen uns bei F+P einfach gut aufgehoben."
    Dipl.-Ing. Peter Leppelt, Geschäftsführer, praemandatum
  • "Seit 12 Jahren arbeiten wir auf Basis einer Premium-Partnerschaft erfolgreich mit Franz + Partner zusammen - ich freue mich, einen so kompetenten Partner an unserer Seite zu wissen."
    Johannes Henkel, Direktor der Filiale/Leiter Filiale Hannover, Deutsche Apotheker- und Ärztebank
  • "Absolute Verlässlichkeit und ein regelmäßiger Austausch machen für uns die Zusammenarbeit mit F+P so wertvoll."
    Susanne Liecker, Geschäftsführung, novum! Werbemedien GmbH & Co. KG
  • "Es freut mich jedes Mal, ein Finanzgerichtsverfahren für Sie zu gewinnen."
    Ass.-jur., Paul Ed Gertz, Steuerberater
  • "Ich nehme gerne die Herausforderung an, Sie bei der Entwicklung Ihrer Geschäftsbeziehungen im und mit dem Ausland optimal zu unterstützen."
    Marcel Rataj, Steuerberater
  • "Ich war überrascht über die Freundlichkeit und Offenheit der Partner und der Mitarbeiter, die mir entgegengebracht wurde."
    Dipl.-Ök., Thomas Cordes, Steuerberater
  • "Franz + Partner behandelt Sie, wie Sie es von einem guten Nachbarn erwarten würden : unkompliziert, freundlich, hilfsbereit, sachkundig und immer ein offenes Ohr. Menschlich nennt man es auch."
    Dipl.-Ing. Bernd Künne
  • "Die gute Zusammenarbeit mit Franz + Partner basiert auf der hohen fachlichen Kompetenz mit einem lösungsorientierten, offenen und ehrlichen Umgang."
    Dirk Heinrich, Regionaldirektor, Hannoversche Volksbank
  • "Ich möchte dafür sorgen, dass Ihre Interessen bei uns oberste Priorität genießen."
    Dipl.-Ök., Kerstin Robohm-Scholl, Steuerberaterin
  • "Denn nur mit einem umfassenden Know-how kann für Sie die beste Lösung gestaltet werden."
    Dipl.-Ök., Susanne Sommerfeld, Steuerberaterin
  • "Mit aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, möchte ich mit Ihnen eine solide Basis für Ihre unternehmerischen Entscheidungen schaffen."
    Dipl.-Ök., Monika Behrendt, Steuerberaterin
  • "Mir macht es große Freude, durch die Ausnutzung steuerlicher Strukturen die Steuerbelastung für Sie und Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten."
    André Micklich, Steuerberater
  • "Von ihrer Fachkompetenz und der vertrauensvollen Zusammenarbeit sind wir überzeugt und empfehlen sie gerne weiter."
    Arno Sommer, Geschäftsinhaber, easy-PFAND
  • "Das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiter sind die Basis Ihrer Zufriedenheit."
    Dipl.-Ök., Michael Giesel, Steuerberater
  • "Der persönliche Kontakt und das vertrauensvolle Gespräch bilden immer die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit."
    Dipl.-Ök., Martin Bünger, Wirtschaftsprüfer - Steuerberater

Nachrichten

Steuerabzug bei umfassender Rechteüberlassung

01.08.2019

Ein Unternehmen eines Medienkonzerns hatte Verträge mit einer in Großbritannien ansässigen Gesellschaft (Ltd.) abgeschlossen. Es ging sowohl um einen Roman als auch um die Fernsehfassung dieses Romans. Die Ltd. räumte dem Unternehmen unwiderruflich das ausschließliche, inhaltlich, zeitlich wie auch räumlich nicht beschränkte Recht zur weltweiten Verwertung des Objekts im Rahmen von Film- und Fernsehzwecken ein. Ein Rückfall der Rechte sollte nur dann erfolgen, wenn die Dreharbeiten nicht innerhalb von fünf Jahren durchgeführt werden. Das Medienunternehmen zahlte der Ltd. dafür 20.000 €.

Das Medienunternehmen war der Auffassung, dass der Vorgang eine Veräußerung darstellte. Die Finanzverwaltung ging hingegen von einer zeitlich beschränkten Rechteüberlassung mit der Folge aus, dass das deutsche Medienunternehmen verpflichtet gewesen wäre, Abzugssteuer anzumelden und abzuführen.[1] Der Bundesfinanzhof[2] bestätigte die Auffassung des Finanzamts.

Entgegen der Ansicht des Medienunternehmens sind die Rechte nicht veräußert worden. Auch wenn einem Erwerber ein umfassendes Nutzungsrecht an dem Werk eines Urhebers eingeräumt wird, kommt dies nicht einer Veräußerung des Rechts gleich.



[1] § 50a Abs. 1 Nr. 3 EStG.

[2] BFH, Urt. v. 24.10.2018, I R 69/16, BFH/NV 2019, S. 611, LEXinform 0951208.