• "Franz + Partner findet nicht nur die richtigen Worte komplizierte Zusammenhänge einfach darzustellen, Franz + Partner findet auch die für den Mandanten maßgeschneiderte und beste Lösung"
    Dipl. Ing. Stephan Fritzsche, Geschäftsführender Gesellschafter, WE-EF LEUCHTEN GmbH & Co. KG
  • "Eine hervorragende Fachkompetenz und eine absolut vertrauensvolle Zusammenarbeit - das zeichnet Franz + Partner aus."
    Rico Rabe, team-Tankstellenpächter
  • "Sorgfalt, Verlässlichkeit und ein partnerschaftliches Verhältnis fernab von Dienst nach Vorschrift. Wir fühlen uns bei F+P einfach gut aufgehoben."
    Dipl.-Ing. Peter Leppelt, Geschäftsführer, praemandatum
  • "Seit 12 Jahren arbeiten wir auf Basis einer Premium-Partnerschaft erfolgreich mit Franz + Partner zusammen - ich freue mich, einen so kompetenten Partner an unserer Seite zu wissen."
    Johannes Henkel, Direktor der Filiale/Leiter Filiale Hannover, Deutsche Apotheker- und Ärztebank
  • "Absolute Verlässlichkeit und ein regelmäßiger Austausch machen für uns die Zusammenarbeit mit F+P so wertvoll."
    Susanne Liecker, Geschäftsführung, novum! Werbemedien GmbH & Co. KG
  • "Es freut mich jedes Mal, ein Finanzgerichtsverfahren für Sie zu gewinnen."
    Ass.-jur., Paul Ed Gertz, Steuerberater
  • "Ich nehme gerne die Herausforderung an, Sie bei der Entwicklung Ihrer Geschäftsbeziehungen im und mit dem Ausland optimal zu unterstützen."
    Marcel Rataj, Steuerberater
  • "Ich war überrascht über die Freundlichkeit und Offenheit der Partner und der Mitarbeiter, die mir entgegengebracht wurde."
    Dipl.-Ök., Thomas Cordes, Steuerberater
  • "Franz + Partner behandelt Sie, wie Sie es von einem guten Nachbarn erwarten würden : unkompliziert, freundlich, hilfsbereit, sachkundig und immer ein offenes Ohr. Menschlich nennt man es auch."
    Dipl.-Ing. Bernd Künne
  • "Die gute Zusammenarbeit mit Franz + Partner basiert auf der hohen fachlichen Kompetenz mit einem lösungsorientierten, offenen und ehrlichen Umgang."
    Dirk Heinrich, Regionaldirektor, Hannoversche Volksbank
  • "Ich möchte dafür sorgen, dass Ihre Interessen bei uns oberste Priorität genießen."
    Dipl.-Ök., Kerstin Robohm-Scholl, Steuerberaterin
  • "Denn nur mit einem umfassenden Know-how kann für Sie die beste Lösung gestaltet werden."
    Dipl.-Ök., Susanne Sommerfeld, Steuerberaterin
  • "Mit aussagekräftigen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, möchte ich mit Ihnen eine solide Basis für Ihre unternehmerischen Entscheidungen schaffen."
    Dipl.-Ök., Monika Behrendt, Steuerberaterin
  • "Mir macht es große Freude, durch die Ausnutzung steuerlicher Strukturen die Steuerbelastung für Sie und Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten."
    André Micklich, Steuerberater
  • "Von ihrer Fachkompetenz und der vertrauensvollen Zusammenarbeit sind wir überzeugt und empfehlen sie gerne weiter."
    Arno Sommer, Geschäftsinhaber, easy-PFAND

Nachrichten

Steuerfreies Firmenfitnessprogramm

01.02.2021

Im Rahmen eines Firmenfitnessprogramms konnten Arbeitnehmer in verschiedenen Fitnessstudios trainieren. Der Arbeitgeber erwarb jeweils einjährige Trainingslizenzen, für die monatlich jeweils 42,25 Euro zzgl. Umsatzsteuer zu zahlen waren. Die teilnehmenden Arbeitnehmer leisteten einen Eigenanteil von 16 Euro bzw. 20 Euro. Bei der Lohnbesteuerung ließ der Arbeitgeber die Sachbezüge außer Ansatz, da diese ausgehend von einem monatlichen Zufluss unter die 44 Euro-Freigrenze für Sachbezüge fielen. Das Finanzamt vertrat demgegenüber die Auffassung, den Arbeitnehmern sei die Möglichkeit, für ein Jahr an dem Firmenfitnessprogramm teilzunehmen, "quasi in einer Summe" zugeflossen, weshalb die 44 Euro-Freigrenze überschritten sei. Es unterwarf die Aufwendungen für die Jahreslizenzen abzüglich der Eigenanteile der Arbeitnehmer dem Pauschsteuersatz von 30 %.

Dem schlossen sich jedoch weder das Finanzgericht noch der Bundesfinanzhof an. Der geldwerte Vorteil sei den teilnehmenden Arbeitnehmern als laufender Arbeitslohn monatlich zugeflossen. Der Arbeitgeber habe sein vertragliches Versprechen, den Arbeitnehmern die Nutzung der Fitnessstudios zu ermöglichen, unabhängig von seiner eigenen Vertragsbindung monatlich fortlaufend durch Einräumung der tatsächlichen Trainingsmöglichkeit erfüllt. Unter Berücksichtigung der von den Arbeitnehmern geleisteten Eigenanteile sei daher die 44 Euro-Freigrenze eingehalten worden, sodass der geldwerte Vorteil aus der Teilnahme an dem Firmenfitnessprogramm nicht zu versteuern sei.

Bundesfinanzhof, Urteil VI R 14/18 vom 07.07.2020